So liebe Leute. Wie ihr sehen könnt, habe ichs recht gemütlich, hier in … „Ääh, wo sind wir schon wieder?“ …

unterwegs mit Velo
So liebe Leute. Wie ihr sehen könnt, habe ichs recht gemütlich, hier in … „Ääh, wo sind wir schon wieder?“ …


Nun sind wir also unterwegs. Gestern Nachmittag in Verona gestartet, bei ziemlich warmem Wetter, so um die 30 Grad (ich habe voll das falsche, viel zu warme Fell, eingepackt), haben wir heute zwei weitere schöne Städte durchfahren, nämlich Vicenza und Padua.
„Städtereise in Venetien“ weiterlesenDann endlich trafen wir das Mittelmeer, das in Italien an die Küste grenzt.

Es hat nicht wie angekündigt geregnet, es hat gesintflutet.

Beim Radeln durch das Piemont hatten wir ein Dejà-vu (italienisch: dejà-vu), sahen die Stadt Turin, den Po von … und anderes …

… hat man kein Zelt mehr!

So ist es uns heute fast ergangen. Das Zelt ist wirklich weg und wir sind dafür im Hotel. Unser Zelt fährt vermutlich noch mit dem Intercity in der Schweiz hin und her. Beim Aussteigen in Genf blieb es im Zug. Stephan hat einfach seine sieben Sachen nicht nachgezählt. Und wir waren verspätet (gilt schon als kleine Entschuldigung, oder?). Statt selbstfahrende Autos wünsche ich mir nun autonomes Gepäck (Google, habt ihr mitgelesen?). „Wenn man auf dem Campingplatz mitten in der Nacht den Sternenhimmel sieht …“ weiterlesen
Kaum hatten wir dies erfahren, kamen uns sechs Ferientage entgegen, an denen wir uns auf die Suche nach diesem Ausbrecher machen konnten. Fahnderische, kombinatorische, kartografische und meteorologische Methoden nutzten wir, um die Fährte aufzunehmen.
Gestern haben wir hier in Kuba das letzte Mal unsere Velos gebremst und so langsam endet unsere lange Reise mit unzähligen Eindrücken, Abdrücken und Begegnungen, die wir mit nach Hause nehmen. Einen kleinen Einblick in die letzte Tour von Trinidad nach Havanna folgt in den folgenden Zeilen und ziemlich vielen Bildern.

„Von T wie Trinidad oder touristisch bis Y wie “¡Ya está!” (das wär’s!)“ weiterlesen