Das Leben ist bekanntlich kein Ponyhof, aber warum nicht mal auf einem Ponyhof leben – zumindest für eine Nacht?

Ich will mich wieder einmal melden. Ich muss leider feststellen, dass die beiden mich ziemlich vergessen haben 🙁 So waren sie zum Beispiel drei Tage in New York City und haben mich an keinem einzigen Tag mit in die Stadt genommen, so dass ich mich selbst umsehen musste. Es gibt also kein Foto von mir in NYC! Ich habe mir meine Gedanken zu den Gründen und zur allgemeinen Befindlichkeit der beiden gemacht. Hier, was ich denke – natürlich ungefiltert und unzensuriert.
Wer sitzt da auf dem Zelt? Endlich durfte ich wieder mal auf ein Foto!
Um besorgte Leserinnen und Leser zu besänftigen, ich bin “still alive”, also immer noch am Leben. Das war Kapitäns morgendliche Antwort auf die Frage der beiden, wie es ihm gehe. Er war nämlich gesundheitlich angeschlagen.
Höchste Zeit, dass ich mich auch wieder mal zu Wort melde. Am Samstag, 22. Juli um 15.20 Uhr fand der angekündigte Safety Drill statt. Da erlebt man etwas …
Wir sind gut unterwegs, also eigentlich schon nicht mehr, aber trotzdem doch noch. Antwerpen haben wir gestern erreicht und heute war Besorgungstag: Päckli abholen, “Poschtilischte” abposchten, von Media-Määrt (die sind ja nicht blöd), über Veloladen (ohne Erfolg) bis zum Lebensmittel-Winkel* (gegen Hungerast bevor die Kombüse übernimmt) und solche Dinge. Es war heute insgesamt eine kleine Stadtetappe mit 17 km Velospaziergang.
Die beiden sind etwas nervös wegen dem Einschiffen. Ich habe nicht alles im mehrseitigen Dossier verstanden, aber irgendwie werden die das schon hinkriegen. Ich hoffe jetzt einmal, dass die versprochene Kabine nicht so aussieht:


Mir, Peddalington, geht es wunderbar, wie ihr auf dem folgenden Bild sehen könnt.

Den andern beiden geht es auch gut. Die wechseln fleissig ihre Euros in Glacekugeln. Der Wechselkurs ist 1:1 (Cornet, hier Waffel genannt, gibts gratis dazu). Die Währung gilt aber nicht als so genannte harte Währung (sie schmilzt 😉 ).
Tja, da möchte ich mich doch auch wieder mal melden. Die beiden haben sicher und unbestritten eine grosse Strecke gemacht. Andere könnten aber am gleichen Ort sein, mit weniger Kilometer in den Waden. Umwege erhöhen zwar die Ortskenntnisse und für die offiziellen Umleitungen (es waren einige!) können die beiden auch nichts dafür…